| 1. Priorität:
Sicherheit
1A. Henkerbrünnnlikreuzung
Piktogramme sind markiert
seit 17.5.2007, aber leider trotz Hinweisen der IG Velo zu stark rechts
in der Spur.
So ist die Wirkung zweifelhaft.
Und die Beobachtung zeigt: Die Lage ist unverändert sehr gefährlich.
Die Spurverläufe entsprechen
offensichtlich nicht immer der Fahrdynamik.
Links: Das zweite Auto überholt
den Velofahrer, dieser "muss" auf der Leitlinie fahren.
Oft wird hier hemmungslos
und gefährlich gedrängelt, gehupt und überholt. |
Bus und erst recht ortsunkundige
LW-Fahrer können die Spur nicht halten. |
Die Autofahrenden können
diese Engstelle nach wie vor nicht rechtzeitig erfassen.
Die Piktogramme sind in
dichtem fliessenem Verkehr kaum erkennbar.
| IG Velo Bern
empfiehlt weiterhin eine Regelung analog dem alten Bahnhofplatz, so dass
keinesfalls gleichzeitig zwei Autos und ein Velo nebeneinander durch die
Engstelle fahren. Die Engstelle ist nur 15cm breiter als auf besagtem
altem Bahnhofplatz, wo man die Mittellinie aufgehoben und "anderthalb"
Spuren geschaffen hat. Aber hier bewirkt die Mauer rechts eine "psychologische"
Eingrenzung der "nutzbaren" Breite um ca. 40cm, was ein Grund
ist, dass die Lage wesentlich kritischer ist als auf dem alten Bahnhofplatz.
(Für das Definitivum
ab 2009 sind bauliche Anpassung unumgänglich) |
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Ferner zur Henkerbrünnlikreuzung:
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1A I) Die provisorischen
Markierungen
müssen erneuert werden (Uebermalungen der alten und falschen Markierungen
und Auffrischung der provisorischen), nämlich:
- Radstreifen Richtung Tiefenaustrasse
- Pfeile und Velosack ab
Bierhübeli Richtung Stadt (und zwar wie am
10.10.06 (Henkerbrünnli-Koordinationssitzung
Nr. 20) beschlossen, siehe bereits zugestelltes PDF-Dokument
vom 27. April 07...)
- Busspur, Leitlinien und
Velopiktogramme Neubrückstr. neben Reithalle.
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1A II) Die Ampelphase
aus der Engehaldenstr. ist nicht velogerecht, die
Räumzeit
ist für Velos aus der starken Steigung viel zu kurz.
Aufzeichnung der Ampelphase
vom 7.6.07, 13 Uhr:
Im Begehungsprotokoll vom
10.10.06
wurde angekündigt, dass das Problem gelöst werde.
Ein nicht ganz konformer
Velosack wurde zwar markiert, dieser löst aber das Problem natürlich
nicht.
Eine Zusatzampel existiert
nicht, und an den Phasen wurde nichts optimiert.
1B) Einfahrt in den Bierhübeliweg
Velos konnten schon bisher
vom Kreisel Bierhübeli her (aus Blickrichtung) nicht anständig
in den Bierhübleiweg einbiegen, dies wegen der sehr engen Einfahrt
und der Blende in der Mitte.
Neu müssen sie
dieses Manöver auch noch in der Normalspur machen und nicht
mehr im "Schatten" der Bushaltestelle.
Dies kann zu sehr heiklen
Situationen führen, wenn der nachfolgende Verkehr drängt und
ein Velo fürs Rechtsabbiegen fast auf null verlangsamen und ausholen
(!) muss.
(! und wenn die Einfahrt
dann noch zuparkiert wird...)
Vorschlag:
aus Asphalt eine schmale Rampe im Bereich des nicht benutzten Buswartehäuschens
aufs Trottoir erstellen, so dass ein konfliktarmes Einschwenken (ohne Ausholen)
Ri Bierhübeliweg möglich wird.
1C: Inselplatz, Murtenstrasse stadteinwärts
Hier gibt es drei Teilprobleme
ab Murtenstrasse stadteinwärts Ri Inselkreuzung:
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Die Absperr-Leitplanken
entlang der Linksabbiegespur bedeuten eine Gefahr für jene Velos,
die Richtung City West fahren wollen. Denn die Zuführung des Veloverkehrs
erfolgt auf einem rechtliegenden Radstreifen, geradeausfahrende Velos Richtung
Zentrum müssen dann in dieser neuen Engstelle einen Spurwechsel in
die linke Geradeaus-Spur vollziehen. Da Autofahrende vor fixen physischen
Hindernissen panische Angst zu haben scheinen und die vorhande Spurbreite
gar nicht ausschöpfen, ist ein rechtzeitiger Spurwechsel für
Velos unter Verkehr fast ausgeschlossen.
Lösung:
Die Leitplanken auf der Linksabbiegespur um 60cm nach links schieben,
so dass die Autofahrenden links keine "Mauer" mehr haben und zumindest
ihre Spurbreite voll ausnützen können, wenn ein Velo nach links
schwenken muss.
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Die Veloampel auf Höhe
Einmündung Inselparking ist neu zeitweise sehr unvorteilhaft geschaltet:
Es hat dort parallel eine Auto- und eine Veloampel. Zwar bleibt die Veloampel
im Normalfall länger grün. Aber beim Wechsel von rot nach grün
schaltet die Veloampel etwa zwei Sekunden später als die Autoampel
(statt mindestens gleichzeitig oder früher). Da dort für Velofahrer,
die in die Laupenstrasse weiterfahren wollen, der erwähnte Spurwechsel
angesagt ist und die linke Spur mit Leitplanken optisch eingeengt ist,
ergibt das eine ganz unmögliche Situation.
Die folgende orange Infotafel
ist eher verwirrend. Zum Ausbildungszentrum muss man nicht über die
Bühlstrasse, sondern in die gesperrte Linksabbiegespur.
Der Text müsste lauten:
"Bühlstrasse gesperrt,
ausgenommen Velo" [indirektes Linksabbiegen benutzen]
und/oder
"Linksabbiegespur gesperrt,
ausgenommen Velo zu Ausbildungszentrum Insel".
Oder man könnte die
Tafel ev. ganz weglassen, sie lenkt durch überflüssige Information
nur die Autofahrenden ab, die Velos finden den Weg zum Ausbidlungszentrum
auch ohne die Tafel.
Dafür fehlt die
für Velos wichtige Info zum indirekten Linksabbiegen, bzw.
die kleine rote Tafel mit den Pfeilen rechts neben der Ampel mit dem Hinweis
auf das indirekte Linksabbiegen steht am falschen Ort, nämlich
erst unmittelbar vor der Kreuzung. Sie müsste vor der Einmündung
Inselparking stehen, weil Velofahrende hier den Entscheid fällen,
allenfalls nach links einzuspuren.

1D) Stadtbachstrasse: Sicherheitslinie
aufheben!
Die Sicherheitslinie auf
fast der ganzen Länge ist für die IG Velo Bern unverständlich
und unter Berücksichtigung von SVG und SSV absolut unnötig.
Sie verhindert, dass Autos
auf der rechten Spur ein Velo legal überholen können (mit
genügend Abstand oder ohne Überfahren der Sicherheitslinie),
und bewirkt, dass Velos von Autos "gejagt" werden.
1E) Bundesgasse
erübrigt sich, wurde
soeben gelöst
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